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Prodinger & der Staat

Als Inhaber eines Klein- und Mittelbetriebs fühlt man sich in Österreich oft der Willkür mancher Gesetze und Regulierungen ausgeliefert. Doch das muss nicht sein. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und wo kein Weg ist, da wird einer gemacht. Selbst wenn dieser dann – wie neulich – bis zum Europäischen Gerichtshof führt.

Manchen Steuerberatern wird vorgeworfen, lediglich ein verlängerter Arm des Finanzamts zu sein. Immer wieder, so scheint’s, wird mit vorauseilendem Gehorsam gehandelt. Prodinger verschreibt sich in dritter – und vielleicht in einigen Jahren in vierter – Generation dem vollen Einsatz für seine Kunden. Das ist natürlich nur mit einer gewissen Portion Furchtlosigkeit möglich. Wir sind der festen Überzeugung, dass nicht jedes Gesetz, nur weil es durch den Nationalrat gegangen ist, auch automatisch rechtens ist. Wir sind der festen Überzeugung, dass auch Finanzbeamte nicht immer unfehlbar sind. Unser Verhältnis zu den örtlichen Finanzämtern ist dabei von Respekt und Anstand geprägt, deshalb kann in der Sache auch schon einmal intensiver diskutiert werden.

Wir suchen den Konflikt nicht, aber wir schrecken auch nicht vor ihm zurück. Gutes Beispiel: die unendliche Geschichte mit der Vergütung von Energieabgaben. Unserer Meinung nach wurde hier eine ganze Branche ungerecht benachteiligt. Es geht mittlerweile um vorenthaltene Rückvergütungen für die heimische Hotellerie von mehr als € 250 Millionen. Wir ziehen gemeinsam mit unserem Klienten seit mittlerweile sechs Jahren durch die Instanzen, haben gegen den Entscheid vom Verwaltungsgerichtshof Berufung eingelegt und zuletzt dann vom Europäischen Gerichtshof ermutigende Signale bekommen. Ausgestanden ist der Fall aber nach wie vor nicht. Die Mühlen der Justiz mahlen bekanntlich langsam; unsere Aufgabe hierbei ist es, unseren Kunden davor zu schützen, dass er unter die Räder kommt.

Abgesehen vom konkreten Einsatz für den einzelnen Kunden macht sich Prodinger auch auf politischer Ebene für mehr Steuergerechtigkeit bei Klein- und Mittelbetrieben stark. Dies geschieht sowohl durch Positionspapiere für politische Entscheider, als auch durch Präsentationen von Steuerkonzepten vor parlamentarischen Ausschüssen.

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