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Auf Gedeih & Erwerb

Die Prodinger Gruppe geht gemeinsam mit ihren Kunden unerschrocken neue Wege in der Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung. Dies umfasst sowohl die Teilbereiche Steuerberatung, Unternehmensberatung, als auch Marketing und Digitalisierung. So schaffen wir ganzheitliche, oft generationsübergreifende Lösungen, die so individuell sind, wie die Herausforderungen, denen sich der Mittelstand stellen muss.

Fokusthemen

Luft nach oben

Wir sehen die Herausforderung darin, Ihren betrieblichen Erfolg und die unternehmerische Vision mit der steuerlichen Gesetzgebung in Einklang zu bringen. Das ist ein Drahtseil-Akt, der uns seit über 70 Jahren fordert.

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Fokusthemen

Fürchtet euch nicht

Als Inhaber eines Klein- und Mittelbetriebs fühlt man sich in Österreich oft der Willkür mancher Gesetze und Regulierungen ausgeliefert. Doch das muss nicht sein.

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Fokusthemen

Spielt alle Stückerl

Wir sind nicht gern nur eine Nummer, aber bei uns arbeiten derzeit 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist etwas mehr als eine Orgel Tasten hat.

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Fokusthemen

Über allen Gipfeln
nie Ruh’

Über 500 Hotelbetriebe, Destinationen und Seilbahnen vertrauen auf Prodinger, einige von ihnen seit Jahrzehnten. Wir kennen die Herausforderungen der Branche und verstehen, dass es während der Saison keine Verschnaufpause gibt.

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Fokusthemen

Pi mal Staunen

Zahlen sind für uns nicht der Abschluss, sondern der Beginn der Arbeit: So geben unsere spezifischen Branchen-Benchmarks Halt und Sicherheit, damit Sie ganz Ihrer unternehmerischen Intuition folgen können.

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Unsere Kunden

Die Prodinger Gruppe betreut Kunden sämtlicher Branchen. Die äußerst positive wirtschaftliche Entwicklung in Österreich in den letzten Jahrzehnten führt dazu, dass bestehende Betriebe gewachsen und neue entstanden sind. Diese Entwicklung im Tourismus, im Bau- und Immobiliensektor, im Handel und bei den Dienstleistungen dürfen wir als Steuerberater aktiv begleiten und unterstützen. Unsere Kunden schätzen dabei die fundierte Beratung und die Größe der Prodinger Gruppe bei gleichzeitig individueller und persönlicher Betreuung. Und natürlich das gute Gefühl, in Prodinger einen etablierten Partner zu haben, der die Flexibilität eines Kleinunternehmens mit der Sicherheit und Kompetenz eines großen Unternehmens vereint.

Bei Unseren Kunden

Anpacken mit Augenmaß.

Flexinno & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Erhebende Momente.

Trauner Baumaschinen & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Einander reinen Wein einschenken.

Altstadt Vienna & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Einsicht beim Aufstieg.

Treppenbau Möschl & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Auf Vertrauen bauen.

Spiluttini Bau & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Bodenständige Überflieger.

Flugwerft Zell & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Weitblick in der Gastronomie.

Kohlmayr's Gaisbergspitz & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Gemeinsam über Stock & Stein.

Actionmobil & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Fingerspitzengefühl fürs Feinstoffliche.

Fahnen Gärtner & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Schaum schlagen nur in Badewanne.

Badprofi & Prodinger

Bei Unseren Kunden

Gemeinsam unter die Haube kommen.

Restaurant Obauer & Prodinger

Werde Teil von Prodinger!

Wir alle verbringen einen beträchtlichen Teil unseres Lebens in der Arbeit. Umso wichtiger ist es, dies in einem guten Umfeld zu tun, in einem engagierten Team, und für inspirierende, abwechslungsreiche Kunden.

Wir setzen auf Vorsprung durch Qualität und Personalentwicklung. Investitionen in die Aus-und Weiterbildung haben bei uns einen hohen Stellenwert.

Freie Stellen

ZAHLEN AUF DIE WIR
STOLZ SIND

  • 400+

    Klienten, die wir seit mehr als drei Jahrzehnten betreuen

  • 5x

    Steuerberater des Jahres in Folge

  • 8

    Standorte in ganz Österreich

  • 220

    Mitarbeiter in der Prodinger Gruppe

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AKTUELLES

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Presse­aussendungen

Wien (OTS) - Scharfe Worte zur abermaligen Verlängerung des katastrophalen Lockdowns für die Hotellerie findet die Prodinger Beratungsgruppe, die mehr als 500 Hotelbetriebe in Österreich betreut und damit direkt am Puls des Geschehens ist.

„Es gibt immer mehr ergreifende unternehmerische Schicksale, die uns zu Ohren kommen. Sie alle zeigen, dass das Vertrauen in die Politik aufgebraucht ist. Die jüngste Entscheidungsfindung ist weder nachvollziehbar noch vermittelbar“, hält Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, in einer kritischen Stellungnahme fest.

Die Prodinger Beratungsgruppe hat eine [Übersicht der Corona Hilfsmaßnahmen] (https://www.ots.at/redirect/tourismusberatung2) erstellt, die die Komplexität auf den Punkt bringt.

Nachfolgend eine Zusammenfassung bitterer Erkenntnisse aus unzähligen Betriebsbegleitungen:

  • Auszahlungen aus den Corona-Hilfsmaßnahmen dauern viel zu lange und bringen die Betriebe extrem in Bedrängnis.
  • Gegenseitige Abhängigkeiten der Maßnahmen bzw. Ausschließungen sind auch für Steuerexperten sehr schwer zu managen und bremsen einander gegenseitig aus.
  • Hinzu kommt, dass die Antragsfristen, wie etwa beim Umsatzersatz, sehr kurz sind.
  • Es gibt immer wieder neue Regelungen bei den Hilfsprogrammen und oft andere Anspruchsvoraussetzungen. Beispielsweise liegt der Umsatzrückgang beim Ausfallsbonus bei 40% und beim Fixkostenzuschuss II bei 30%. Das macht die Abwicklung extrem kompliziert und unübersichtlich.

Prodinger Beratungsgruppe
Thomas Reisenzahn
t.reisenzahn@prodinger.at

Wien (OTS) - Niemand könne mehr nachvollziehen, dass es sich jetzt zum wiederholten Male um die „epidemiologisch wichtigsten Wochen“ handeln soll und die Öffnungsperspektive wieder nach hinten verschoben wird. Aussagen wie „vielleicht Ostern“ machten jede seriöse Planung unmöglich. Das Konzept des Reintestens findet hier keine Beachtung.

"So oder so sei der Winter ein Totalausfall und der Ausblick auf das Frühjahr ebenfalls alles andere als rosig", stellt Mag. Christoph Magauer, Geschäftsführer der Prodinger Steuerberatung, im Interesse vieler Betroffener fest. Die peinliche Impfstoffbeschaffungsaktion verschlägt einem regelrecht die Sprache. Es wäre eine gute Gelegenheit für die EU gewesen hier mit Kompetenz aufzuzeigen. Das wurde leider zu Lasten der Wirtschaft und Arbeitsplätze sträflich verabsäumt!

Die viel propagierten Corona-Hilfsmaßnahmen sind bürokratisch dermaßen aufgebläht, dass man vom Anliegen der schnellen und unbürokratischen Hilfe weit entfernt ist. Die Themen der Nachkontrollen sind haarsträubend!

Viele Betriebe haben in der derzeitigen Situation ihre Sicherheit in Planung und Betriebsführung verloren. Der Tourismus ist unverschuldet in eine gewaltige wirtschaftliche Krise geschlittert. Aus dieser werde man sich realistischer Weise erst im Jahr 2022 „herausimpfen“ können. „Daher müssen jetzt die Rahmenbedingungen geschaffen werden, um zusammen mit den notwendigen Hilfsmaßnahmen die betriebswirtschaftliche und finanzielle Situation der Hotelbetriebe abzusichern“, betont auch Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung. Es gelte vor allem, die finanzielle Situation der Unternehmen durch Stärkung der Eigenkapitalbasis rasch zu verbessern.

Die Prodinger Beratungsgruppe hat, wie berichtet, verschiedene [Vorschläge zur Stärkung des Eigenkapitals] (https://www.ots.at/redirect/tourismusberatung.prodinger2) erarbeitet und schlägt eine rasche Aufwertungsmöglichkeit auf den Verkehrswert der Liegenschaft vor. Viele Hotelbetriebe im Familienbesitz haben durch die Erlöseinbrüche infolge des Dauer-Lockdowns und der historisch geringen Eigenkapitalquote Probleme mit der Bonität. Betriebsnachfolgen sind fast unmöglich geworden. Das niedrige Eigenkapital ist zum Teil durch niedrige Buchwerte der Hotelliegenschaft bei erheblichen stillen Reserven bedingt. Hier braucht es rasch eine Aufwertungsmöglichkeit, um die realen Vermögenswerte abzubilden. Durch die Bewertung von Grund und Gebäude mit dem Verkehrswert statt dem Buchwert ließen sich die tatsächlichen Vermögenswerte in den Jahresbilanzen darstellen. Damit kann die Bilanz das echte Eigenkapital ausweisen. Die Bonität wird gestärkt und die Abschreibungsbasis erhöht.

"Mit einem Viertel-Steuersatz wird das Vermögen bis zu einer befristeten Übergangsregelung bis 31. Dezember 2022 aufgewertet. Wird innerhalb von sieben Jahren verkauft, kommt die volle Steuer zur Anwendung", fasst Dr. Manfred Schekulin, Geschäftsführer der Prodinger Steuerberatung, die konkreten Vorschläge zur notwendigen Unterstützung der Betriebe zusammen.

Weiters wartet die Branche in einigen Bundesländern seit Monaten auf die Auszahlungen aus dem Epidemiegesetz, das den Betrieben zwei Wochen des Verdienstentgangs für den März 2020 zugesteht, erinnert Schekulin an eine entsprechende Verordnung: „Die Auszahlung ist außer Streit gestellt, nur das Geld ist ist bis dato nicht eingelangt. Wer eine hundertprozentige Schließung anordnet ist auch zu hundert Prozent dafür verantwortlich und muss sich auch um die Begleichung der Rechnung kümmern“.

Prodinger Beratungsgruppe
Thomas Reisenzahn
+43 6542 736 61-1644
t.reisenzahn@prodinger.at

Wien (OTS) - Die Prodinger Beratungsgruppe meldet sich in der derzeitigen unsicheren Situation mit Verbesserungsvorschlägen zum Thema Kurzarbeit zu Wort: Den Hoteliers, die unmittelbar vom Lockdown ab 3. November betroffen sind oder Unternehmen, die die Corona-Kurzarbeit nur für den Monat November 2020 beantragt haben, hilft es, dass Mitarbeiter im November (bzw. für die Dauer des Lockdowns) nur zehn Prozent arbeiten müssen (und nicht 30 %, wie aktuell in der Kurzarbeitsphase 3 geregelt).

„Problematisch ist die Lage jener Betriebe, meist Ferienhotels mit dem überwiegenden Anteil an startenden Mitarbeitern, die im November vielerorts ohnehin geschlossen haben und voraussichtlich erst Mitte Dezember öffnen“, betont Lukas Prodinger von der Prodinger Steuerberatung. Die Beschäftigungsverhältnisse in diesen Betrieben starten somit erst zu diesen Zeitpunkten und gleichzeitig ist nach aktueller Rechtslage die Kurzarbeit 3 erst mit 1. Februar 2021 möglich. „Hier liegt derzeit der Hase im Pfeffer“, beschreibt Prodinger die Schwierigkeit der praktischen Anwendung mit deutlichen Worten.

Kurzarbeit erst nach einem Beitragsmonat möglich

Auf Grund der Regelung, dass eine Kurzarbeit erst nach einem vollen Beitragsmonat möglich ist, überlegen viele Hotelbetriebe und Gaststätten, ihren Betrieb für diesen Winter überhaupt nicht zu öffnen.

Die Aussicht auf mögliche weitere Lockdowns im Jänner und Februar und das damit einhergehende Risiko, die volle Lohnbelastung tragen zu müssen, erscheint im Verhältnis zu groß und steht in keinem Verhältnis zum eigenen Einsatz. „Wir müssen den Betrieben die Angst nehmen und eine Option auf Kurzarbeit zulassen, damit der Jobmotor der letzten Jahre nicht noch weiter ins Stottern kommt. Den Betrieben muss geholfen werden, damit sie ihre Tore für das Publikum öffnen können“, fasst Prodinger zusammen. Es gibt verschiedene Szenarien, die allerdings alle zu dem gleichen Schluss kommen: Für Saisonverträge und eine funktionierende Wintersaison muss die Wartefrist des Beitragsmonats fallen.

Die Prodinger Gruppe rechnet mehrere Tausend Hotelmitarbeiter in der Lohnverrechnung ab.

Prodinger Beratungsgruppe, Thomas Reisenzahn
t.reisenzahn@prodinger.at
Tel.: 01/890 730 9

Pressespiegel

Steuernews

Viele Unternehmen müssen aktuell sehr genau auf ihre Liquidität achten, um zahlungsfähig zu bleiben. Wie berichtet bieten sowohl Finanz wie auch die Sozialversicherung Stundungen und Ratenzahlungen zur Unterstützung an. Nicht vergessen sollte man aber, dass diese Zahlungen nur aufgeschoben und diese Verbindlichkeiten letztendlich doch zu begleichen sind.

Auch wenn der Blick in die Zukunft aktuell sehr schwierig ist, ist es oft ratsam, mittels eines Finanzplanes die Zahlungsströme eines Unternehmens zu erfassen und deren Auswirkung auf das Bankkonto zu planen.

Kurzfristige Finanzplanung ist dabei im Sinne einer Liquiditätsvorschau auf Tages- oder Wochenbasis nur wenige Wochen in die Zukunft gerichtet. Dies ist besonders bei Unternehmen in der Krise erforderlich, die bereits nur sehr geringe liquide Mittel zur Verfügung haben. Dabei werden ausgehend von einem Liquiditätsstatus (Stände der Bankkonten) die kurzfristig zu erwartenden Aus- und Einzahlungen geplant.

Eine mittelfristige Finanzplanung erstreckt sich oft über ein bis zwei Jahre und kann auch rollierend durchgeführt werden. Geplant wird auf Monats- bzw. eventuell auch auf Quartalsbasis. Ein Finanzplan für das kommende Jahr wird oft aus den geplanten Budgetzahlen abgeleitet.

So können frühzeitig mögliche Liquiditätsengpässe identifiziert und die Rückzahlung aufgeschobener Zahlungen besser eingeplant werden.

Stand: 24. Februar 2021

Bild: LioTou - Fotolia.com

Mit einer Neuerung im Konjunkturstärkungsgesetz kann unter Beachtung bestimmter Voraussetzungen für Gebäude, die nach dem 30. Juni 2020 angeschafft oder hergestellt worden sind, eine beschleunigte Abschreibung (AfA) in Anspruch genommen werden.

Im Jahr, in dem die Absetzung für Abnutzung erstmalig zu berücksichtigen ist, beträgt die AfA höchstens das Dreifache des bisher gültigen Prozentsatzes, im darauffolgenden Jahr höchstens das Zweifache. Ab dem zweitfolgenden Jahr erfolgt die Bemessung der AfA wie bisher.

Der steuerliche Vorteil der beschleunigten Abschreibung liegt im Vorziehen von insgesamt drei Jahresabschreibungen. Am Ende der Nutzungsdauer können diese drei Jahresabschreibungen dann nicht geltend gemacht werden.

Wird also z. B. ein Bürogebäude im Betriebsvermögen ab dem 1. Juli 2020 angeschafft, so bedeutet diese Regelung, dass im ersten Jahr eine Abschreibung von bis zu 7,5 %, im zweiten Jahr von bis zu 5 % und im dritten Jahr und danach eine Abschreibung von 2,5 % möglich ist.

Die Halbjahresabschreibungsregelung ist nicht anzuwenden, sodass auch bei Anschaffung, Herstellung oder Einlage im zweiten Halbjahr der volle Jahres-AfA-Betrag aufwandswirksam ist.

Eine ähnliche Regelung ist auch bei Überschussermittlung anwendbar. Werden mit einem Gebäude im Privatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielt, so ist bei Anwendung der Regelungen der beschleunigten AfA der AfA-Satz im ersten Jahr bis zu 4,5 %, im zweiten Jahr bis zu 3 % und im dritten und in den Folgejahren bis zu 1,5 %.

Stand: 24. Februar 2021

Bild: Benjamin LEFEBVRE - stock.adobe.com

Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union hat Auswirkungen auf eine Vielzahl von rechtlichen Bereichen. Umsatzsteuerlich gilt das Vereinigte Königreich seit Jahresbeginn als Drittland. So ist nun im Bereich der Umsatzsteuer unter anderem Folgendes zu beachten:

  • Für Warenlieferungen aus Österreich in das Vereinigte Königreich kommen nicht mehr die Regelungen für innergemeinschaftliche Lieferungen, sondern jene für Ausfuhrlieferungen zur Anwendung.
  • Für Warenlieferungen aus dem Vereinigten Königreich nach Österreich kommen nicht mehr die Regelungen für innergemeinschaftliche Erwerbe, sondern jene für Einfuhren und zur Einfuhrumsatzsteuer zur Anwendung.
  • Abweichende Regelungen gelten für Lieferungen von Gegenständen nach Nordirland.
  • Vorsteuervergütung für britische Vorsteuern aus dem Jahr 2020 sind nur bis zum 31. März 2021 über FinanzOnline beantragbar.

Auch viele andere Bereiche der Umsatzsteuer, wie z. B. Versandhandel, sonstige Leistungen, Konsignationslager oder Lohnveredelung sind vom BREXIT betroffen. Ebenso gab es Änderungen in den Bereichen Ertragsteuern, Verbrauchsteuern und Zoll. Sollten Sie Geschäftsbeziehungen mit dem Vereinigten Königreich haben, ist jedenfalls eine individuelle Beratung empfehlenswert. Das Finanzministerium bietet auf www.bmf.gv.at umfangreiche Informationen zu den Themen Zoll & Brexit sowie Steuern & Brexit.

Stand: 24. Februar 2021

Bild: Andrei Korzhyts - stock.adobe.com

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