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man — trotz separater Wohn- und Schlafräume —- gemeinsam unter sich bleiben kann.Doppelzimmern, einem eigenen Wellnessbereich sowie großzügigen Gemeinschaftsräumen ist das ‘Clubhaus’ wie geschaffen, um einer wohlhabenden Großfamilie ausreichend Platz und Komfort zu bieten. Das Haupthaus erreicht man komfortabel über einen unterirdischen Gang.Privat areca In einem Ort, wo regelmäßig gekrönte Häupter und internationale Industrie-Kapitäne absteigen, besteht auch Bedarf nach derartigen Luxus-Angeboten, weil auch die Sicherheit der Gäste oft eine entscheidende Rolle spielt.Schließlich lebt es sich nicht in allen Teilen der Welt so sicher und unbeschwert wie in Österreich. Es gibt sehr reiche Menschen, die auch beim Skiurlaub von Bodyguards begleitet werden (müssen). Deren Job fällt in einem eigenen Gebäude deutlich leichter aus, als in einer großen Hotel-Lobby mit zahlreichen anderen Gästen.Neue ‘Spielräume Im vergangenen Jahr bekam das Aurelio Zuwachs in Form der beiden externen Luxus-Chalets ‘Arula‘, die auf den ersten Blick relativ gediegen wirken und sich — so wie traditionellen Bauernhäuser der Gegend — harmonisch in die Landschaft von Oberlech eingliedern. Das Geheimnis dieser exklusiven Refugien ist gut versteckt — sprich tief vergraben. Dort befinden sich Garagen und Wellnessbereiche, Pools und Spielzimmer, Personalund Betriebsräume, sodass bis zu 16 Gäste rund um die Uhr versorgt werden können. „Es ist eine kleine, sehr exklusive Schicht von Gästen, die so etwas sucht. Deren Ansprüche an Komfort und Sicherheit sind extrem hoch.Dafür müssen wir eigentlich nie über Preise diskutieren.Unser Publikum ist sehr international und kommt aus Asien, Nord- und Südamerika, Russland und dem Arabischen Raum”, erklärt Aurelio Direktor Axel Pfefferkorn.Einige der Gäste würde man auch aus den Medien kennen, doch Namen nennt Pfefferkorn natürlich nicht. In diesem Segment ist Diskretion unverzichtbar.Trend mit Perspektive Der Wunsch, den Abstand zu anderen Gästen selbst bestimmen zu können, ist im vergangenen Jahr auch bei vielen normalen Urlaubern stark gestiegen und wird auch nach dem Ende der Pandemie wohl weiter anhalten. Zwar wird die „Zersiedelung von Naturraum” von Umweltschützern immer wieder heftig kritisiert, doch bieten nachhaltig errichtete Chalets kaum mehr ökologische Nachteile zu herkömmlichen Hotels. Und zweifellos schauen sie besser aus, als so manche Hotelburg, die in den letzten Jahrzehnten in unseren Bergen errichtet wurde. ZZDie touristische Eroberung der Alpen begann mit den erfolgreichen Erstbesteigungen einiger Alpengipfel bereits im 14. Jahrhundert. Im ausgehenden 18. Jahrhundert erreichte der Alpinismus seine erste Blütezeit durch die literarisch-wissenschaftliche Beschreibung der Besteigung des Mont Blanc. Erholung und Abenteuerlust lockten fortan zunehmend vor allem die damalige akademische und finanzielle Oberschicht an. Die Alpen galten in elitären Kreisen als Ort des Jagdvergnügens, der Erholung und Sommerfrische. Sinnbildlich dafür standen im Österreich des 19. Jahrhundert die Erstbesteigung des Großglockners (28. Juli 1800) und der Besuch von Kaiser Franz Joseph I. mit seiner Gattin Elisabeth der Franz-Josefs-Höhe.Spätestens mit der Erschließung der Alpen durch Stich- und Transitbahnen verbesserte sich die Erreichbarkeit der alpinen Gebiete auch für breite Schichten der Bevölkerung. Es wurden die ersten Bergsteigervereine gegründet und um die Jahrhundertwende wurde das Skilaufen zunehmend populärer. Dessen weiterer Aufschwung geht einher mit dem Aufund Ausbau von Steighilfen. Die erste motorisch betriebene Aufstiegshilfe für Wintersportler überhaupt wurde auf dem Bödele in Vorarlberg, Österreich, gebaut und ging 1908 in Betrieb. Freilich war diese Konstruktion nicht mit einem modernen Skilift von heute zu vergleichen — es handelte sich vielmehr um eine Art Schlitten, der nach dem Prinzip einer Seilwinde mittels eines Seils von einem Motor den Berg hinaufgezogen wurde.Der erste Skilift im engeren Sinn wurde in Schollach im Hochschwarzwald vom Gastwirt Robert Winterhalder gebaut und am 14. Februar 1908 in Betrieb genommen. Er war 280 Meter lang und überwand eine Höhe von 32 Metern. Betrieben wurde er mit Wasserkraft über ein Mühlrad. Die Fahrgäste hielten sich dabei mittels speziell geformter Zangen am Zugseil fest,FC MAGAZINEpriveeAus den kleinen, rustikalen Almhütten von früher sind komfortable Chalets geworden, die im Luxus-Segment sogar eigene Indoor-Pools und Wellnessbereiche bieten.Aber auch preisbewusste Familien mit Kindern schätzen es zunehmend, im Winterurlaub unter sich bleiben zu können. Das Angebot an Chalets, Hütten und ‘Retreats´ wächst daher beständig. Besonders in den letzten Monaten hat sich der Trend zur Entspannung auf individuelle Art naheliegenderweise noch verstärkt.In die Höhe gebaut: Die ´Troacdkästen‘-Ferienhäuser von Robert Hollmann auf der Turracher Höhe sind Kornspeichern nachempfunden.|. Winterszenernie für sich romantische und zugleich sehr anstrengende Ange- entdeckt hat. Ein individu-versorger die Schönheit der winterlichen Berge in absoluter Ruhelage genießen konnte. Das Holz zum Heizen war vor der Hütte, der Speck hing in der Spei-Tourismus im Wandel Aus den einfachen Berggasthöfen wurden dagegen im Laufe der Jahrzehnte große Urlaubshotels mit riesigen Wellness-Landschaften und luxuriösen Restaurants. Aus dem zünftigen Apres-Ski, der früher oft nur ein gemeinsames Schnapserl mit dem Ski-Lehrer war, der vielleicht noch ein bisschen auf der Zieh-Harmonika gespielt hat, wurden Groß-Events, bei denen sich tausende Gäste von Djs und Gogo-Tänzerinnen ‘bespielen‘ lassen.Trendwende Diese Form des Winter-Tourismus hat ihr Publikum, wie die jährlich wachsenden Nächtigungszahlen belegen, aber mit der Sehnsucht nach besinnlichen Stunden in einer tief verschneiten, winterlichen Berglandschaft hat es bei weitem nichts mehr zu tun. Und so hat sich parallel zu den Party-Zonen der Hot-Spots wie Salbach-Hinterglemm, Schladming, Kitzbühel, St. Anton oder Ischgl in den letzten Jahren eine ruhigere Form des Skiurlaubs entwickelt, die insbesondere bei Familien mit Kindern immer populärer wurde. Aus den urigen Hütten von einst wurden komfortable Häuschen mit zeitgemäßen Komfort und Service wie im Hotel.Die Sehnsucht nach der Alm Der Traum vieler Großstädter ist es, eine kleine Almhütte in unberührter Natur ihr eigen nennen zu dürfen. Doch spießen sich dabei oft Anspruch und Wirklichkeit. Eine echte Almhütte, die früher dazu diente, den Sennern im Sommer ein Dach über dem Kopf>XX2>XX2ASSELECTIONZoneReisen abseits vom Trubel. Von Wolf Demar Fotos: Hollmann, Nina Rath, Robert HerbstSeit 2003 möÖöchte Robert Hollmann seinen Gästen unter dem Slogan ‘Crazy for You ‘statt einem klassischen Hotelaufenthalt ein ‘Zuhause auf Zeit‘ anbieten. Unter dieser Prämisse hat er auch auf der Turracher Höhe drei Ferienhäuser erbauen lassen. Neben Hollmann erweitern auch andere österreichische Hoteliers ihr Angebot in diese Richtung.Foto: HollmannFoto: Hollmann9344 St vIesDie mächtigen Hotelburgen, die das Ortsbild vieler Die Aufnahme aus dem heimischer Wintersportorte heute prägen, sind erst in Jahr 1900 zeigt, dass diewohlhabende Gesellschaft damals schon die alpinelegenheit. Wer nicht so wohlhabend war, dass er sich elles Ambiente beim Aufin einem der wenigen Gasthöfe im Ort einquartieren enthalt war zu dieser Zeit konnte, hatte sich von einem Bauer einfach eine klei- noch selbstredend, da ne Hütte in den Bergen gemietet, wo man als Selbst- man oftmals in den Jagdvillen befreundeter, begüterter Familien nächtigte.Der alpine Skisport stand gerade an seinem Beginn: sekammer und den Rest hat man im Rucksack selbst 1897 hatte der Skimitgebracht. Heute ist alles anders, was sich auch in pionier Mathias Zdarsky der Bezeichnung nieder schlägt: Aus urigen Hütten sein Buch ‘Die Lilenfelder wurden schicke Chalets, die nicht mehr in abgele- SS aa BT genen Einzellagen stehen, sondern in geballter Form SEN albald seine ersten Skirennen.den letzten 50 Jahren entstanden. Für unsere Großeltern war Winterurlaub in den Bergen oft eine wild-als kleine Dörfer‘ errichtet wurden.2 Sn HISTORVBeginn des alpinen FremdenverkehrsGOUPISM S&MOPeWi a da DE Da a a a a ka a a aa5ökologischer Sicht höchst problematisch. So entstanden in erschlossenenSkigebieten zunehmend Hüttendörfer, bei denen die Erschließung mit Strom, Wasser und Kanal gebündelt wurde und auch | die Zufahrt mit dem PKW leichter ist. Undauch bei Time-Sharing-Anbietern wie Ha-pimag waren solche Modelle zunehmendgänzung des eigenen Angebots sein können.sionell betriebenen Hüttendörfern stecken kann. Traditionelle Architektur, natürliche Materialien und eine ordentliche Portion ‘Bio’ machten aus dem Almdorf in den Kärntner Nockbergen ein Vorzeigeprojekt, das 1999 mit dem Staatspreis für Tourismus ausgezeichnet wurde. Seit sechs Jahren führt Alfred von Liechtenstein das Almdorf Seinerzeit, das mittlerweile auf 51 Hütten angewachsen ist. Dieses Almdorf hat zu jeder Jahreszeit seine Reize und wird auch in den Zwischensaisonen als Eventlocation und Tagungsstätte genutzt. Der Butler heißt hier Hüttenwirt, der auf Wunsch das tägliche Frühstück vorbei bringt. In einem gemütlichen Wirtshaus kann man sich zünftig bekochen lassen, aber Gäste können auch den eigenen Herd anwerfen, etwa weil sie die selbst gepflückte genießen wollen.Zahlreiche Nachahmer Apropos Schwammerl. Es scheint fast, dass touristische Hüttendörfer in den letzten Jahren wie Schwammerl!aus dem Boden sprießen. 2007 folgte in Leogang das Chaletdorf Steinertal, das heute zum Hotel Puradies gehört. Zwei Jahre später wurde im gleichen Ort dasLIFESTYLE LIFESTYLEund einen Raum zur Käsezubereitung zu bieten, hatte weder Strom noch fließendes Wasser.Alleinstehende Almhütten winterfest und komfortabel zu gestalten, kostet ein_— A kleines Vermögen und ist auch ausnn ={«SA HLDas ‘Almdorf‘ gefragt. Irgendwann haben auch pfiffigebesitzt ebenfalls einige Häuser a la ´Troackasten‘Hoteliers begriffen, dass Hüttendörfer, wenn man sie selbst bespielt, keine ärgerliche Konkurrenz darstellen müssen, sondern eine sinnvolle Er-Almdorf Seinerzeit Karl Steiner hat 1996 mit dem Almdorf Seinerzeit als Erster gezeigt, welches touristische Potential in profes-aq6 «=>tvlesFoto: Mika Bettina FrankDer Ausblick ist romantisch und das Frühstück wird in die Hütte geliefert. Der Abwasch wird vom Zimmerservice erledigt. Fürs Abendessen steht ein Restaurant bereit, das in regelmäßigen Abständen mit einer Haube im ‘Gault Millau‘ Guide aufscheint. Für die Hauptspeisen liegen die Preise dort zwischen 20 und 35 Euro.Inmitten des Biosphärenparks Nockberge, ca. 45 Autominuten von Klagenfurt entfernt, liegt das ‘Almdorf Seinerzeit‘. Das Ferienresort besteht aus rund 50 luxuriösen Chalets und Hütten verschiedener Bauart.«Stvlies 497Foto: Nina RathXS ASSFoto: Almdorf SeinerzeitDas Chalet-Dorf ´Hagan Lodge‘ In Altaussee mit dem Loser Gebirge im Hintergrund.Die Skipisten der Loser Bergbahnen (Sandling und Loser) liegen in unmittelbarer Nähe.ES Insgesamt stehen 62 Lodges, eine Z Rezeption sowie das Restaurant “Alpen Stub‘n“ mit Seminarraum zur Verfügung.LIFESTYLELIFESTYLENSS wsdwNIww Foto: Eva Maria GrieseIAINicht nur als Unterkunft für die Wintersaison interessant sondern auch eine Option als Bleibe für die Tage des bekannten Altausseer Kirtags. Allerdings ist das Preisniveau in diesem Zeitraum etwas höher.Chaletdorf Priesteregg errichtet, das idyllisch am Waldesrand liegt und so wirkt, als wäre es schon immer hier gewesen. Aktuell gibt es in Österreich rund 50 Chalet-Dörfer mit mehr oder weniger Service und Luxus. Tendenz stark steigend.Alpenpark Einer der größten heimischen Anbieter von Chalets und ausgesuchten Ferienwohnungen, die über ein “bodennahes Flair‘ verfügen, ist die Firma Alpenpark.Sie betreibt neben zahlreichen Apartment-Angeboten in Orten wie Bad Hofgastein, Maria Alm, Kaprun, Salbach und Zell am See auch das Chalet-Dorf ‚Hagan Lodge‘ in Altaussee.,Wachstumspotenzial „Die Nächtigungszahlen in Chalets sind in den letzten Jahren doppelt so schnell angestiegen wie in klassischen Hotels. Das hat in erster Linie mit gesellschaftlichen Trends zu tun. Wollte man früher an der Hotelbar zeigen, wer man ist und was man hat, wird heute Zurückgezogenheit und Entspannung im kleinen Kreis hochgeschätzt. Auch die Sehnsucht nach dem scheinbar einfachen Leben am Land ist gewachsen, wobei man natürlich nicht auf Komfort verzichten will”, erklärt Thomas Reisenzahn, der als Geschäftsführer von ‘Prodinger-Tourismusberatung‘ auch für die Entwicklung der Alpenpark-Projekte verantwortlich ist.Rustikal mit modernem Backup Bei vielen Projekten haben Privat-Investoren die Möglichkeit, eine Hütte schon vorab zu erwerben und dann nach ihrem Geschmack einrichten zu lassen. Um die Pflege und auf Wunsch auch um die Vermietung während der Zeiten, wenn der Eigentümer nicht da ist, kümmert sich das Alpenpark-Management. In den Hütten soll natürlich das Holzfeuer im Kamin knistern und die wohlige Wärme bei Bedarf möglichst rasch verfügbar sein. Für diesen Komfort muss die Beheizung aber im Background zentral und auf Knopfdruck funktionieren.Vertikal statt horizontal In der Stadt schießen Hotels in begehrten Top-Lagen in die Höhe, um den wertvollen Platz optimal zu nutzen.Die teuersten Suiten mit Ausblick befinden sich zumeist ganz oben. Beim Winterurlaub am Land wollen Gäste aber möglichst ebenerdig wohnen — im besten Fall gleich direkt neben der Piste. Eine eigene Hütte, die eigentlich nichts anderes als ein kleines Einfamilienhaus ist, wirkt dabei einfach attraktiver, als eine altbackene Ferienwohnung im dritten Stock eines Wohngebäudes.Stop bei Förderungen Derartige Projekte, die über Investorenmodelle mit dem Verkauf von Chalets finanziert werden, sowie der Bau ‘neuer Betten‘ sind jedoch in bestimmten Bundesländern von der Tourismusförderung ausgenommen. So will etwa die Tiroler Politik der Verbauung von Grünflächen und dem Wildwuchs von Ferienwohnsitzen einen Riegel vorschieben. Ausnahmen für eine Förderung bestehen nur bei vom Landtag einstimmig beschlossenen Sonder- und Regionalförderungsprogrammen. Zusätzlich werden seit 2020 die Ferienwohnsitze von der jeweiligen Gemeinde besteuert.Für beispielsweise 60 m? Wohnfläche beträgt diese jährliche Abgabe rund 500 Euro. Anbetracht der Liebhaberpreise für Chalets, die im jeweiligen Feriendorf räumlich gut positioniert sind, stellen diese Ausgaben jedoch keine besonders große Belastung für die Eigentümer dar. Stellenweise werden für solche 200 m?-Lodges immerhin rund zwei Millionen Euro gezahlt.s3tvliesa9ALPIN SHALETSAlpenlofts Auf Individualität am Berg setzen auch Ike und Eve-Iyn Ikrath vom bemerkenswerten Boutique-Hotel Haus Hirt in Bad Gastein. Als sie beschlossen hatten, zusätzliche Ferienwohnungen zu errichten, vermieden sie den Begriff Chalet und sprachen bei ihren überaus stilvollen Ferienhäusern, in denen zwischen zwei bis zwölf Personen Platz finden, lieber von Alpenlofts. Eine der fünf Alpenlofts hat den beiden so gut gefallen, dass sie gleich selbst eingezogen sind.Luxuriöse Wandlung Arnold Tschiderer hatte hingegen neben dem prunkvollen Schlosshotel in Ischgl bereits ein weiteres Haus, das ein paar Kilometer weiter talwärts gelegen war. Eine Zeit lang diente es als Mitarbeiter-Unterkunft, doch dann entschied sich Tschiderer dazu, das Haus Mathon zu einem luxuriösen Gästehaus mit fünf Apartments zwischen 50 und 100 Quadratmetern umzubauen. Ein luxuriöser Wellnessbereich mit großzügigem Innenpool wurde auch errichtet. Sehr gerne wird das Haus auch zur Gänze von befreundeten Familien gemietet, sodassIm Untergeschoss des Hauses Mathon befinden sich selbstverständlich auch ein Pool und eine Sauna.Für den Fall einer Miete des Gesamtkomplexes durch eine Firma oder befreundete Familien wird auch hilfreiches Personal angeboten. Das reicht von Servicekräften bis zum eigenen Koch…LIFESLIFESTYLEIn seinem ‘ersten‘ Leben war Robert Hollmann Koch und Schauspieler ;-)SoT Y LE´3ASSNSSAGAZINE|Foto: Haus MathonUOYIEM SNEH 1020410104ısS sesJINZEN SIp U! >DIgsS Jap 9ye5 UaSUuNdS) LU USIULLU a8 80] ´4YONO | US USaUUI Jaqge USJUYEeM ‘5BP>D09SJYSLW JEMZ PUIS 8UOUY | Jap 4Ne JasSneype0J | SUUBWIJOHDie Terrasse der externen Luxus-Chalets ‘Arula‘. In einem ihrer Innenräume steht übrigens auch ein Steinway Klavierflügel. Für all jene ambitionierten (Hobby)pianisten, die ihre Fingerfertigkeit auch während der Urnlaubstage nicht vernachlässigen wollen… ;-)Das Winterwunderland von Lech-Zürs, das auch zum Freeriden einlädt.Das Aurelio Clubhaus Chalet wurde zum ‘Luxury Chalet of the Year 2016´ gewählt. Auf Wunsch kann das Luxus-Chalet exklusiv gemietet werden. Es verfügt auf rund 900 m® über einen eigenen Wellnessbereich, 2 Sonnenterrassen, 2 Suiten, 6 Doppelzimmer sowie ein großes Wohnzimmer, das mit einem offenen Kamin und einer Bibliothek ausgestattet ist.LIFESTYLE LIFESTYLEFoto: Aurelio LechFoto: Aurelio LechTiny Houses Ebenfalls bemerkenswert gestaltet sind die im vergangenen Sommer im Montafon eröffneten Mini-Chalets namens Kabinsky. In zehn ‘Tiny Houses‘ in St. Gallenkirch gibt es alles, was man braucht, nur kein Chichi. Trotz weniger Quadratmeter gibt es eine vollausgestattete Küche.Die Häuser punkten mit geradlinige Designs und viel Holz, das nur von übergroßen Glasfronten durchbrochen wird, In den Stockbetten haben vier Personen Platz. Hier kommt fast Skikurs-Feeling auf, nur ist halt alles viel lässiger und cooler.Aurelio in Lech Anders gelagerte Überlegungen hatte man hingegen bei der Eröffnung des Hotels Aurelio in Lech, wo man mit dem Begriff Chalet insofern kokettierte, als man das gesamte Nebengebäude so gestaltete, dass es sich auch für eine exklusive Nutzung eignet. Mit zwei Suiten, sechsFoto: Aurelio Lechss

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