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Die Apres-Ski-Industrie

Die Apres-Ski-Industrie

Winterurlaub. Schnee allein
Y-^´ reicht nicht. Wie sich erfolgreiche
Skigebiete inszenieren und ihre
Unterhaltungsmaschinerie am
Laufen halten.

: DIEPRESSE.COM

SKI

URLAUBIm Tal wird
spekuliert. Am
Berg inszeniert.
Ein Augenschein
abseits der Piste.//// FabrySEITE 18,19

Wie gehen Skiorte mit ihrem Erfolg um? Und mit Gästen, die vieles
außer Skifahren wollen? »Die Presse am Sonntag« hat sich umgehört. %lidj´´
Von guten alten Zeiten, Bausünden, faulen Gästen, fehlenden i^^^^T^-
Alternativen und dem Kampf um die meisten Pisten. •> von antonia löffler -´´

Die Vermessung des
Skiurlaubs: »Es gibt
keinen Plan B«

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Alles hat seine Schattenseite”,
sagt Christian Gappmayr.
Selbst so eine Weltmeisterschaft, wie Schladming sie
2013 erlebte. Mit der WM sei der Stillstand im Ort gebrochen gewesen. 400
Mio. Euro an privaten und öffentlichen
Geldern flössen in kurzer Zeit in Hotels
und Apartments. Schladming hatte es
in die Oberliga geschafft, man brauchte
mehr Betten. „So authentisch wie früher ist es nicht mehr. Man hat vor allem geschaut, dass Gäste kommen und
zu wenig in die Qualität investiert”, sagt
Gappmayr, der 2005 das 400 Jahre alte
„Posthotel Schladming” im Ortskern
übernahm. Das war eine bewusste Entscheidung: „Wenn du in der Region leben willst, hast du genau zwei Möglichkeiten. Du lernst ein Handwerk oder
gehst in die Hotellerie.” Und die müsse
jetzt stärker auf Qualität setzen.Wie am Empire State Buiiding. Mathias
Schattleitner hat schnell Zahlen parat:
80 Prozent der Wertschöpfung und
zwei Drittel der Arbeitsplätze hängen
am Tourismus, sagt der Chef des Tourismusverbands Schladming-Dach-
stein. In einem Jahrzehnt sprangen die
Nächtigungen von 2,5 auf 3,6 Millionen
pro Jahr. „Natürlich gibt es ein paar
Tage, wo wirklich viel los ist. Der Dachsteingletscher ist das ganze Jahr über
wie das Empire State Building: Da
brauche ich mich nicht wundern, dass
ich nicht allein bin.” Von „Overtou-
rism” spricht er aber so ungern wie seine Kollegen in anderen erfolgreichen
Winterdestinationen.„Das Gesamtkonzept muss man
nicht infrage stellen”, sagt er. Die Gäste
im Tal würden sich nicht auf den 123
Pistenkilometern stauen, obwohl die
Abfahrten nicht mit dem Boom im Tal
mitwuchsen. Schattleitner hat eine einfache Erklärung: Wer im Ort ein Zimmer bucht, fährt nicht unbedingt Ski –
zumindest nicht den ganzen Tag wie zu
den Zeiten, als Wolfgang Ambros den
Volkssport besang. Während man vor
zwanzig Jahren eine halbe Stunde mit
Anstehen und Hinauffahren verbrachte, dauert die Prozedur heute fünf Minuten. „Aber die Leute werden nicht
sportlicher, also reicht es ihnen früher.”
Was wiederum bedeutet: Sie wollen
anderswo unterhalten werden – in Hütten, auf Sonnenliegen, in Snowparks
und in weitläufigen Wellnessarealen.»Man hat vor allem geschaut,
dass Gäste kommen und zu
wenig in Qualität investiert.«Das kostet. Nicht jedes Skigebiet
kann mithalten, sagen Experten. „Hotspots wie Saalbach, Arlberg, Zell am
See, Kitzbühel oder Schladming entwickeln sich weiter. Diese Speerspitze bewegt sich weg und der Mittel- und
Endbereich wird dünner, weil der Investitionszug fehlt”, sagt Thomas Reisenzahn von der Beratungsfirma Prodinger. Tourismusexperte Clemens
Westreicher gibt ihm recht. Die großen
Skigebiete würden stetig Gäste, Investitionen und Einnahmen auf sich konzentrieren. Für Tirol hat er die Entwicklung in eine Grafik gegossen – da

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DER WINTER
IN ZAHLEN237Quadratkilometer
Skipisten und2900Liftegibt es in Österreicli.254Skigebiete
zähitdiegiobaie
Studie des Scliweizer
Forscliers Laurent
Vanat in Österreicli.

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von ihnen
haben jährlicli mehr
als eine l^illion Gasteintritte (Skier Days).600Millionen Euro
investiert die
Seilbahnbranche in
Lifte, Beschneiung und
Sonstiges. 1994 lagen
die Ausgaben bei 321
Mio. Euro.270KilometerPisten kann Saalbach-
Hinterglemm seit dem
Zusammenschluss mit
Leogang und Fieberbrunn vorweisen.

bewegten sich die Kugeln der großen
und kleinen Regionen zwischen 2000
und 2015 gefährlich weit auseinander.Isabella Dschulnigg hat wenig zu
befürchten. Sie führt nicht nur Hotels,
Bars und Hütten in und um den zugkräftigen Salzburger Wintersportort
Saalbach, sondern auch die Geschäfte
der Seilbahnen Saalbach-Hinterglemm.
Sie sei selbst immer eine Spur erstaunt,
wenn ihre Gäste die Zahl der Pisten als
das kaufentscheidende Argument nennen. Aber mit 270 Kilometern präpariertem Weiß vor der Tür schadet das»Ich sehe das Phänomen
Hallstatt zurzeit nicht auf
unseren Pisten.«nicht. Wenn kommendes Jahr die Verbindung nach Zell am See öffnet, könne
das niemand mehr an einem Tag fahren. Aber die Gäste freue eben die Auswahl. Und Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn kann mit noch
einem Namen in der Marke werben.Dschulnigg hat aufgehört, die Motivation der Gäste zu hinterfragen. „Wir
haben so viele Skandinavier hier, die
daheim selbst genug Schnee hätten”,
sagt sie lachend. Dennoch kämen sie
für die Party im Schnee zu ihnen. Und
man empfange sie natürlich mit dem
nötigen Rahmen: Live-DJs auf der Alm,
Hüttengaudi, Disco und Gourmetessen. „Das Programm Germknödel und
Pommes gab es bei uns früher einmal”,
sagt sie. Zwischen 1945, als der Großvater gemeinsam mit anderen Pionieren den Amerikanern den ersten Motor
für einen Schlepplift abkaufte, und

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dem Jahr 2019, sind die Ansprüche der
Gäste ordentlich gestiegen. Im Vorjahr
habe ihr Verbund rund 60 Mio. Euro in
den Komfort der Lifte, in die Beschneiung und sonstige Annehmlichkeiten
am Berg investiert. Anstehen soll dank
neuester Technik passe sein. Ist ein Lift
zu langsam, wird er vor der Zeit ersetzt
– und wie jüngst ins Mürztal verkauft,
wo es weniger voll ist.Erik Wolf, Geschäftsführer des
Fachverbands der Seilbahnen, schätzt,
dass nur wenige Betriebe das Gros der
jährlichen Investitionen von zuletzt
600 Mio. Euro stemmen. „Die Kleinen

kommen in dem Ausmaß nicht mit.
Wir wissen, dass wir in einem verstärkten Wettbewerb stehen und der Kuchen jährlich nicht gewaltig wächst.”
Die Zahl der Skifahrer bewegt sich seit
einigen Jahren mehr seit- als aufwärts.Die finanziell potenten, bekannten
Namen würden dafür aber die Weltspitze markieren. „Ich möchte dort die
Gefahr von Overtourism nicht ausschließen, aber ich sehe das Phänomen Hallstatt zurzeit nicht «a.
auf unseren Pisten.” Den
Grund sieht Wolf wie Schattleitner aus Schladming im

»

20 9 Zell am See: Ein Wintersportort wird zum

Tausend Betten hatte
die RegionSchladming-Dachstein
im Winter 2007/08.
Ab der WM 2013 stieg
die Zahl auf 29.700.

82

Vier- und Fünf-
Sterne-Hotels
gibt es in Ischgl. Der
Ort wirbt mit der
höchsten Dichte an
Luxushotels in
Österreich.

Zell am See in der Hauptsaison
ist für Einheimische – aber auch
Gäste – beinahe unerträglich
geworden. Menschenmassen
wohin man schaut. Kaum ein
Tourismusort wurde von
ausländischen Investoren so
verändert. •* von gerhard hofer

Zu Weihnachten oder in den Semesterferien: Ein Urlaub in Zell am See
gleicht immer mehr einer Reise in die
1980er-Jahre. Als sich unten beim Einser-Sessellift der Areitbahn, bei den
Gondelbahnen rauf zur Schmittenhö-
he oder zur Sonnalm die Massen anstellten und stundenlange Wartezeiten
zu einem zünftigen Skiurlaub genauso
dazugehörten wie die Staus am deutschen Eck. Die Staus sind geblieben –
trotz Binnenmarkt. Und auch der Andrang an den Liftstationen – trotz modernster Gondelbahnen. „Overtourism” lautet der FachbegriffAuch in der an sich romantischen
Altstadt samt Fußgängerzone und auf
der Seepromenade herrscht dichter
Kolonnenverkehr. Tischreservierungen

gibt es im Zweistundentakt. „Um sechs
oder um acht Uhr abends?”, lautet die
Frage. Egal ob beim gutbürgerlichen
Steiner Wirt oder im urigen Kupferkessel. „Wir sind im Winter voll ausgelastet, eigentlich sind wir an der Kapazitätsgrenze”, sagt selbst Bürgermeister
Peter Padourek im Gespräch mit der
„Presse am Sonntag”.Zell am See hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark verändert. Ob
zum Guten oder Schlechten, sorgt unter Einheimischen genauso für Diskussion wie unter vielen Gästen. Andere
Urlaubsorte wären froh, wenn sie von
Touristen regelrecht überrannt würden. In Zell am See und Umgebung ist
der Hype vor allem auf Tausende Appartements zurückzuführen, die hier in
Windeseile aus dem Boden gestampft
wurden. Etwa 20.000 Betten zählt die
Region Zell am See/Kaprun, 8000 davon stehen in Appartementanlagen.
Viele dieser Appartements wurden von
ausländischen Investoren als Wertanlage gekauft und werden nun von Onlineplattformen wie Airbnb oder Boo-
king.com vermietet.Hinter dem Immobilienboom in
Zell am See steckt die Finanzkrise. Investoren suchten einen sicheren Hafen
für ihr Erspartes und sie fanden ihn am

Ufer des Zeller Sees. Vor allem aus Holland kommt das Geld, aber auch Engländer, Russen und Tschechen vertrauen auf Österreich, einen Hort der Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit. Und
der Pinzgau verspricht noch ordentlich
Rendite. Die Immobilienpreise sind
noch nicht so verrückt wie in Kitzbühel
oder am Arlberg. Und die Appartements können fast das ganze Jahr ver-»Wirsind im Winter voll
ausgelastet, eigentlich sind
wir an der Kapazitätsgrenze.«mietet werden. Denn im Juni nach
dem Ramadan kommen die Gäste aus
dem arabischen Raum und dominieren die Sommersaison. Sie verbringen
ihren Urlaub am liebsten im Appartement. Suchen betuchte Araber nicht
eher Tophotels? „Betuchte Araber
kommen schon lang nicht mehr, zu
uns kommt die Masse”, sagt eine kritische Unternehmerin aus Zell am See.Und längst spüren auch die Hotels
die billige Konkurrenz. Denn
billiger heißt nicht unbedingt
schlechter. „Heute haben die
Appartements auch offenen

lie Hotels»

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Gästeverhalten: „Heute bewegt man
sich nicht auf Teufel komm raus auf
der Piste.” Zu glauben, man könne das
Skifahren aber irgendwann ganz durch
Kulinarik und Sonnenliegen ersetzen,
sei gefährlich. Zwei Drittel der Wintergäste kämen laut Umfragen nach wie
vor dafür nach Österreich. „Es gibt keinen Plan B. Schön wohnen und Wellness machen, kann ich woanders
auch.” Andreas Steibl, Tourismuschef
des noblen Tiroler Skiorts Ischgl, sieht
das ähnlich. Sein Dorf habe die höchste Dichte an 4- und 5-Stern-Häusern in
Österreich, nach Wien auch die höchs¬

te Dichte an Gourmetlokalen. „Die Inszenierungskette darf keine Schwachstelle aufweisen.” Für die Mischung
aus gediegenem Apres-Ski, Einkehrschwüngen und Abendevents komme
der Gast. „Aber ohne das Skigebiet
würde es nicht funktionieren. Das wäre
wie Ibiza ohne Meer.”Hotelier Markus Kathrein hat in
seinem Büro ein Foto stehen. Darauf
sieht man seinen alpinen Heimatort in
den Vierzigern. Da hatte sein Großvater gerade das Gästehaus „Fernblick”
gebaut. Highlights in den Nachkriegsjahren waren warmes Wasser und – ab

Staut es sich auf den
Skipisten? Oder
eher in den Hütten
und Schirmbars an
den Rändern?////Gettylmages

und zu – Elektrizität im Zimmer. Das
„Fernblick” gibt es längst nicht mehr.
Kathrein und seine Frau betreiben
heute an seiner Stelle in dritter Generation das Luxushotel „Solaria”. Während Ort und Skigebiet ab den Siebzigern einen Boom erlebten, machte sein
Vater das, was alle Nachbarn machten:
Ausbauen. Zuerst kamen die Massen,
später das Image als Nobelskiort und
die Zahl der Sterne an den Hoteltüren
stieg, sagt Kathrein.An die Bauernhöfe der Vierziger erinnere heute nicht mehr viel. Mittlerweile gebe es auch keinen Sommer, in

dem nicht rege Bautätigkeit herrsche.
Auch im eigenen Hotel habe er in
zwanzig Jahren vielleicht zwei ohne
Renovierungen verbracht. Der Gast
fordert eben höchste Qualität. Nostalgisch ist Kathrein beim Blick auf das
Foto aber nicht. „Der Österreicher hat
die Angewohnheit, in der Vergangenheit zu schwelgen. Ich bin eher der Zukunftsmensch”, sagt er pragmatisch.Was er sich für Ischgl zukünftig
wünscht? Schnee. Schließlich würden
seine Gäste noch fast alle Skifahren.
Der Wunsch dürfte auf 1377 Höhenmetern noch eine Weile erfüllbar sein. ////

Spekulationsobjekt

Kamin und Whirlpool”, meint die Insiderin, die lieber anonym bleiben will.
„Wer sich dazu kritisch äußert, der bekommt ein Problem”, sagt sie.Ähnlicher Ansicht ist man wohl
auch beim Zell am See-Kaprun Tourismus. Auf Anfrage der „Presse am Sonntag” hieß es nach eintägiger Bedenkzeit, dass man es doch vorziehe, zu diesem Thema nichts zu sagen.

Tourismusunternehmen wie die in
Zell am See ansässige Prodinger Gruppe sammeln aus aller Welt Geld für
ihre Projekte ein. „Buy-to-let” heißt das
Geschäftsmodell. Geldgeber kaufen
sich ein Appartement und verpflichten
sich gleichzeitig, darin nicht zu wohnen, sondern nur die Rendite zu kassieren. Allein die zu Prodinger gehörenden „AlpenParks Hotels” bieten

Zell am See ist der
ideale Ort für
Investoren: Die
Immobilienpreise
sind nicht so
verrückt wie in
Kitzbühel, es gibt
Winter- und
Sommertourismus.////JFK/ EXPA/ pictureclesk.com

1200 Zimmer an. Die meisten davon in
der Region Zell am See/Kaprun, aber
auch in Bad Hofgastein, Altaussee,
Saalbach und Maria Alm.Mogelpackung-Hotels. Manche dieser
Appartementhotels unterscheiden sich
von außen kaum von herkömmlichen
Herbergen. Nur ein Blick ins Grundbuch verrät, dass es hier Dutzende Eigentümer gibt. Jedes Appartement ein
anderer Besitzer, säuberlich parifizier-
tes Wohnungseigentum. Selten findet
man in diesen Hotels einen Frühstücksraum oder ein Restaurant. Deshalb sind sie so günstig. Kaum Personal, aber viel Kapital. „Mogelpackung-
Hotels” nennt sie die Insiderin.Thomas Reisenzahn von der Pro-
dinger Gruppe betont, dass sein Unternehmen ganz normale Hotels betreibe,
inklusive Restaurant und allem, was zu
einem guten Hotel dazugehört. Im Übrigen seien Unternehmen wie Pro-
dinger keine Totengräber, sondern Lebensretter. „Wir helfen bestehenden
Betrieben, die allein nicht mehr existenzfähig sind, zu überleben”, sagt er.
Wenn Kritiker meinen, hier werde vor
allem Geld von Spekulanten geparkt,
antwortet Reisenzahn: „Wir machen
nichts anderes als Crowdfunding.”

„Das ist der reinste Ausverkauf der
Alpen, aber so viele verdienen gut daran”, sagt eine Betreiberin einer Pension. Diese aufgeblasene Appartementanlagen seien Fremdkörper mit
ihrem „Pseudo-Alpin-Look”. Sie verdrängen die gewachsenen Strukturen
und produzieren billigen Massentourismus. Viele einst treue Stammgäste
kehren Zell den Rücken, sagt sie.»Das ist der reinste
Ausverlouf der Alpen, aber
so viele verdienen gut daran.«Bürgermeister Padourek wehrt sich
gegen übertriebenen Pessimismus. Im
Tourismus gehe es ums richtige Maß:
„Bei uns ist dieses Maß erreicht, aber
nicht überschritten.” Es werden keine
Flächen mehr umgewidmet, betont er.
Gegen legale Spekulationsgeschäfte
stehe die Gemeinden „auf verlorenem
Posten”. „Was sollen wir tun, wenn die
Gesetze schlecht sind?” sagt er.Seit Jänner hat Salzburger ein neues Raumordnungsgesetz. „Hier wurde
die Chance, dem Ausverkauf einen Riegel vorzuschieben, bewusst nicht genutzt”, sagen Kritiker. m/

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