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Was im Tourismus passieren muss

„Wir waren bereits in der vergangenen Regierung intensiv in die Planungen und Regierungsarbeit eingebunden, doch es ist zu wenig passiert“, beginnt Thomas Reisenzahn von der Prodinger Tourismusberatung die Präsentation. Das Paper „Taten statt Worthülsen“ soll als Ideengrundlage für die Hotellerie wirken, der aktuellen wir der folgenden Regierung als Leitfaden und Arbeitsimpuls dienen. Folgende Forderungen sieht Reisenzahn als unumstößlich für die kommende Regierungsarbeit an, nur so kann der Fortbestand einer erfolgreichen Hotellerie und des Standortes aufrecht erhalten werden. (Ein Auszug): Vereinfachung der Mitarbeiterverrechnung (Beispielsweise durch die Vereinheitlichung der Bemessungsgrundlagen oder durch Reduktion der aktuell 35 verschiedenen Beitragsgruppen) Reduktion und Überarbeitung der Abschreibdauer (Durch Zurücksetzung von aktuell 40 auf 33 Jahre bei Gebäuden, funktionale Abschreibun für schneller abnutzbare Komponenten mittels Katalog nach deutschem Vorbild) Abschaffung der kalten Progression (eine Forderung, die bereits im Regierungsprogramm 2017 stand, jedoch nicht umgesetzt wurde). Das gesamte Ideenpapier finden Sie auch

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