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Die Senkung

generell 5% von Juli bis Ende 2020 wird von Branchen-ExpertInnen begrüßt – mit einer großen Ein- schränkung: “Der verringerte Satz sollte auch auf Übernachtungen zur Anwendung kommen“ betont Thomas Reisenzahn, Geschäfts- führender Gesellschafter der Prodinger Tourismusberatung. Dies vor allem aus zwei Gründen: Mit Deutschland (5%) und der Schweiz (3,7 %) haben zwei der wichtigsten Quellmärkte extrem niedrige Mehrwertsteuer-Sätze auf Beherbergung (in Österreich sind es 10%); darüber hinaus stellt “die Aufteilung des Preises indie unterschiedlichen Leistungs- komponenten Hotels vor eine nahezu unlösbare Aufgabe“, so Marco Riederer, Leiter Revenue Management & e-Commerce der Prodinger Tourismusberatung. Das gelte auch dann, wenn Zu- satzleistungen zugekauft und nicht direkt im Hotel erbracht werden. Reisenzahn: “Österreich darf kei- nen weiteren Wettbewerbsnachteil erfahren.“ 7> Die Senkung der Mehrwert- steuer für Speisen und Getränke auf

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